Die gamescom baut ihr digitales B2B-Angebot für 2026 aus und stellt eine überarbeitete Version von gamescom biz bereit. Die Plattform soll den Zugang zu Services rund um gamescom, gamescom dev und den gamescom congress in einer zentralen Oberfläche bündeln. Nutzerinnen und Nutzer können damit Kontakte verwalten, Meetings planen, Business-Flächen buchen und Veranstaltungsupdates mit nur einem Login abrufen.
Die Plattform richtet sich an Fachbesuchende, Aussteller und Medienvertreter:innen und ist als durchgängiges Werkzeug für die Vorbereitung, die Tage vor Ort und die Nachbereitung der Messewoche angelegt. Laut gamescom umfasst das Angebot unter anderem Matchmaking-Funktionen, Networking-Tools und zentralisierte Inhalte. Die Nutzung von gamescom biz ist kostenfrei.
Parallel dazu läuft bereits der Ticketverkauf für die diesjährige gamescom-Woche. Tickets sind für die gamescom vom 26. bis 30. August 2026, für gamescom dev am 23. bis 25. August 2026 sowie für den gamescom congress am 27. August 2026 erhältlich. Die Veranstalter betonen, dass Tickets ausschließlich über den offiziellen Ticketshop verkauft werden und es vor Ort keine Tageskassen geben wird.
Für Fachbesuchende führt die gamescom 2026 zudem eine neue Ticketstruktur ein. Künftig erfolgt der Zugang über gamescom Business Tickets, die in Varianten für einen, drei oder fünf Tage angeboten werden. Alle Business-Tickets umfassen den Zugang zur Business Area, zur Entertainment Area und zu gamescom biz. Das Fünf-Tages-Ticket schließt zusätzlich den Zugang zu gamescom dev ein, abhängig vom jeweils gewählten Paket. Frühbucherpreise galten zunächst bis zum 31. März, zudem ist für den Kauf eine Verifizierung als Fachbesucher:in erforderlich.
Auch international wächst die Messe weiter. Für die gamescom 2026 haben sich nach offiziellen Angaben bereits Unternehmen aus mehr als 40 Ländern angemeldet, dazu kommen 23 bestätigte Länderpavillons, unter anderem aus Belgien, Kanada, Frankreich, Italien, Südkorea, Spanien, der Türkei, dem Vereinigten Königreich und den USA. Vor diesem Hintergrund verabschiedet sich die gamescom ab 2026 vom bisherigen Modell eines einzelnen offiziellen Partnerlandes und will stattdessen neue Formate schaffen, die allen internationalen Partnern mehr Sichtbarkeit und bessere Networking-Möglichkeiten bieten sollen.
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