Mit dem erklärten Ziel, den Gaming-Markt grundlegend zu verändern, gibt Sbarter heute den Einstieg in die Spielebranche bekannt. Das neue Protokoll ermöglicht erstmals regelkonforme, skillbasierte In-Game-Wettkämpfe, bei denen Spieler kleine Einsätze platzieren und auf Grundlage ihrer Leistung um Gewinne spielen können – schnell, sicher und legal.

Sbarter reagiert damit auf ein wachsendes Bedürfnis in der Branche: Während traditionelle Monetarisierungsmodelle vieler Games zunehmend an ihre Grenzen stoßen, öffnet das Protokoll eine neue Umsatzkategorie – und positioniert sich als Brücke zwischen Publishern, Spielern und Investoren.

Fairness und Compliance als Kernprinzipien

Im Zentrum von Sbarter steht ein blockchain-basiertes System, das auf schnelle, automatisierte Auszahlungen via Smart Contracts setzt. Spieler können innerhalb ihrer Lieblingsspiele skillbasierte Matches austragen, deren Ergebnisse verifiziert und unverfälscht bewertet werden. Publisher fungieren dabei als sogenannte Orakel – sie verifizieren die Resultate, verdienen Gebühren und bleiben dabei unabhängig vom eigentlichen Gameplay.

Besonderer Wert wird auf rechtliche Absicherung gelegt: Das in der Schweiz verwaltete Protokoll ist KYC-/AML-konform, blockiert Minderjährige sowie Nutzer aus eingeschränkten Regionen via Geo-Fencing und bietet strenge Schutzmechanismen für alle Beteiligten.

Die Vision dahinter: Eine sichere, skalierbare Wettkampf-Infrastruktur, die Spielerbindung stärkt, Publishern neue Einnahmequellen bietet und gleichzeitig Spielspaß und Fairness garantiert.

Branchenveteranen, Millionen-Investitionen und ehrgeizige Ziele

Hinter dem Projekt stehen über 40 erfahrene Entwickler:innen und Berater:innen aus Unternehmen wie EA, Microsoft, SEGA, Sony PlayStation oder Universal Music. Unterstützt von dieser Expertise bereitet Sbarter derzeit eine Series-A-Finanzierungsrunde im Umfang von 40 Millionen Euro vor. Der Token-Verkauf umfasst 6 Milliarden SBT-Tokens – ein zentraler Baustein für das Ökosystem.

Die Roadmap ist ambitioniert: Bis 2030 möchte man bis zu zehn Millionen aktive Nutzer:innen erreichen und sich als führender Anbieter für faire, skillbasierte Wettbewerbe in Games etablieren. Der Launch von Sbarter ist für das erste Quartal 2026 geplant.

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AndreasRedaktion GameBiz